Diverses

Farbenblindheit

Farbenblindheit / Farbenfehlsichtigkeit

 

Angeborene Rot-Grün-Farbsinnschwäche

 

In der Umgangssprache meint man mit Farbenblindheit eigentlich die Farbsinnschwäche. Die häufigste Störung ist die Rot-Grün-Farbsinnschwäche.

 

  • Sie ist angeboren.
  • Dabei können die Farben Rot und Grün nicht perfekt voneinander unterschieden werden.
  • Etwa 8% der Männer, aber nur 1% der Frauen sind davon betroffen.
  • Die Veranlagung wird vererbt.
  • Das Auge ist ansonsten gesund, die Sehschärfe ist normal.
  • Die betroffenen Menschen sind in ihrem Alltag kaum gestört und können mit wenigen Ausnahmen (Pilot, Lokomotivführer) die meisten Berufe ausüben.

 

Angeborene, absolute Farbenblindheit (Achromatopsie) ist glücklicherweise sehr selten. Es handelt sich dabei um eine sehr schwere Augenerkrankung mit stark eingeschränkter Sehschärfe, fehlender Farbwahrnehmung, Augenzittern und vermehrter Blendempfindlichkeit.

 

Farbwahrnehmungsstörung bei erworbenen Augenerkrankungen

 

Der Graue Star wirkt wie eine getönte Sonnenbrille, wodurch die Farben anders wahrgenommen werden. Diese Tatsache kann an den Bildern bekannter Maler (z.B. beim Seerosenteich von Claude Monet) gut beobachtet werden.

 

Auch zentrale Netzhauterkrankungen (Altersbedingte Makulaerkrankung) oder Sehnerverkrankungen können den Farbsinn stören.

 

Untersuchung des Farbsinns

Es gibt diverse Tests, den Farbsinn zu prüfen.

 

Farbtest starten

 

 

Zusammenfassung Farbenblindheit (PDF, 59 KB)

 

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Dr. med. Anita Hürlimann

Augenarztpraxis

 

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